Warum möchte man den Bodenbelag im Camper austauschen?
Es gibt mehrere Gründe, wieso wie einen neuen Boden wollten. Der offensichtlichste ist natürlich der aktuelle Look and Feel. Der Belag im Wohnwagen war abgenutzt. Die Oberfläche zeugt von der Belastung. Die verklebten Platten haben sich teilweise abgelöst und heben sich leicht ab. Schmutz setzt sich zwischen den Platten fest.
Hinzu kommen Gründe des Komforts. Oft sind gerade in alten Modellen Themen wie Wärmedämmung und Tritt-Komfort völlig nebensächlich gewesen und es wurde eine günstige, leichte und einfach zu pflegende Lösung gefunden. Das ist auch erstmal ein guter Weg. Wer jedoch mal in den Genuss eines gedämmten und etwas komfortablen Fußbodens im Camper gekommen ist, mag nicht mehr zurück. Von unten zieht oft einiges an Kälte herein. Gleichzeitig geht natürlich Wärme von innen verloren. Die Dämmung des Wohnwagen Fußbodens ist hier eine echte Verbesserung.
Welches Material für die Dämmung unter dem Camper Fußboden?
Unser wichtigstes Kriterium für die Wahl der Dämmung beim erneuern des Bodenbelages im Camper war definitiv das Gewicht. Auch wenn die Fläche bei unserem Knaus Wolf 420 nicht sonderlich groß war, spielt bekanntermaßen jedes Kilo Gewicht eine Rolle beim Camper.
Nach einiger Recherche und Material Sichtung, haben wir uns für Holzfaser-Platten entschieden. Sie bieten eine sehr gute Dämmung, sind sehr gut zu verarbeiten, haben ein geringes Gewicht. Gleichzeitig sind sie nicht übertrieben steif und haben einen angenehmen Tritt-Komfort in Verbindung mit dem PVC-Boden.
Welches Material empfiehlt sich für einen neuen Fußboden im Wohnwagen?
Für uns war klar, dass wir einen hellen Look haben wollten. Wichtig war uns, dass der Boden pflegeleicht ist, den Alltagsbelastungen gut standhält und der Verlege-Aufwand überschaubar bleibt. Denn wie so oft sind die Bauten doch eher schräg als in einem sauberen Winkel. Was beim Verlegen zu viel Mehrarbeit führen wird.
Grundlegend kamen für uns vier Materialen in die Auswahl:
Click-Vinyl
Sicherlich eines der schönsten und wertigsten Materialien auf dem Markt. Durch die sehr guten Erfahrungen beim Renovieren der eigenen vier Wände dann anfangs unser Favorit. Allerdings dann doch für uns nicht die beste Wahl, da
- insgesamt zu viel Gesamtgewicht
- der Verlege-Aufwand durch Schrägen etc sehr hoch
- Kosten recht hoch durch spezielle Trittschalldämmung und passendem Vinyl
Laminat
Sicherlich immer im Favoritenkreis beheimatet. Es gibt tolle Auswahl und der Kosteneinsatz ist immer überschaubar. Aber
- Quillt schnell auf, wenn es in Berührung mit Flüssigkeit kommt
- Abnutzung hoch und generell eher Schaden anfällig
- insgesamt zu viel Gesamtgewicht
Teppich
Der gute alte Teppich war bereits in den Wohnwagen und Campern meiner Eltern ein zuverlässiger Begleiter. Als Kind kannte ich eigentlich keinen anderen Bodenbelag beim Camping. Was uns jedoch abhielt:
- Flecken bleiben oft fester Bestandteil des Teppichs, wenn sie erstmal "eingewirkt" haben
- Kann nur gesaugt werden, ein schnelles Kehren oder Wischen gibt es nicht
- Staub setzt sich tief ins Gewebe und bleibt dort oft über Jahre trotz umfangreicher Reinigung
PVC
Ebenfalls ein Klassiker als Bodenbelag im Bereich der Campingfahrzeuge. Und am Ende unsere Wahl für den neuen Fußboden im Wohnwagen. Überzeugt haben uns letztendlich folgende Punkte
- Geringe Kosten
- Große Auswahl
- Leicht zu verlegen
- Pflegeleicht
- Schnell austauschbar
- Relativ robust
Welches Material und Werkzeug wird generell für den neuen Boden im Camper benötigt?
Der Materialaufwand für den Austausch des Camperbodens ist überschaubar. Viele Werkzeuge und auch Materialien hat man oft bereits irgendwo im Haushalt rumliegen. Was fehlt, lässt sich schnell und relativ kostengünstig erwerben.
Auch ist natürlich nichts davon in Stein gemeißelt und ihr könnt alles nach Belieben ersetzen durch Materialen und Werkzeuge eurer Wahl. Aus meiner Erfahrung raus würde ich aber nicht das günstigste Zeug nehmen. Man kauft sonst die berühmten zwei Mal. 😌
Hinweis: Es handelt sich nicht um Affiliate-Links. Ich verdiene nix dran, will ich auch gar nicht. 🙂
Die Menge der einzelnen Materialien ergibt sich anhand Fläche und Maße eures Campers.
Die Bodenschablone mit Papier erstellen
Wir starten mit dem aufwändigsten Schritt. Das Erstellen der Bodenschablone. Im Vorfeld haben wir uns verschiedene Artikel und Videos zu dem Thema angeschaut. Wir waren Gott sei Dank nicht die ersten, welche diese Aufgabe angingen und konnten auf die Erfahrungen anderer zählen. Danke an dieser Stelle wieder mal an die Community für ihr Schwarmwissen 🤗
Am Ende haben wir uns entschieden, eine Bodenschablone anzufertigen mit Papier oder Pappe. Wir wählten hier eine Mischung aus Schreibtischunterlagen im Block und A4-Papier. Mit der großflächigen Schreibtischunterlage konnten wir die großen Flächen gut überbrücken bzw abdecken. Stand etwas weniger Platz zur Verfügung, konnten wir mit den A4 Blättern gut arbeiten. Nach und nach wird so die gesamte Fläche mit den Papieren nachgebildet. Die einzelnen Blätter werden per Malerkrepp sauber und sicher verklebt, um ein Verrutschen oder sonst wie unsaubere Schablone zu vermeiden.
Oft waren die langen Abschnitte nicht im rechten Winkel. Die ersten Ideen hier waren ein Knicken oder Beschneiden entsprechend der Schrägen. Das könnt ihr euch aber sparen. Viel einfacher ist hier das nächste Blatt einfach parallel zur Schräge zu verlegen unn einfach ein Stück auf dem Papier vorher überlappen zu lassen. Spart viel Zeit un Nerven. Wichtig ist nur, dass man das überstehende Stück über dem bereits verlegten Papier auch mit Klebeband sichert. Man bleibt sonst sehr schnell dran hängen und reißt die Schablone ein.
Wir dazu, mit einem möglichst rechtwinkeligen Bereich anzufangen, um einen guten Ausgangspunkt zu haben. Für uns war es der gleiche wie beim Verlegen der Bodenplatten jener unter der hinteren Eckbank.
Weiterhin empfehlen wir dringend, dass ihr alle Blätter immer bis zum Rand verklebt. Wenn die Fläche vollständig verklebt ist, solltet ihr sie so markieren, dass ihr immer wisst welche die Oberseite.
Wenn die gesamte Fläche bedeckt ist, also eure Schablone quasi vollständig erstellt ist, solltet ihr die Oberfläche in irgendeiner Form markieren, damit ihr später wisst, wo oben und unten ist. Das wird noch wichtig beim Übertragen der Schablone auf den PVC-Belag,
Entfernt nun die Schablone vorsichtig vom Boden und sucht euch eine große, saubere, ebene Fläche, auf welcher ihr die Schablone mit der Oberseite nach unten komplett auslegen könnt. Verklebt dann die Ränder der Blätter an der Unterseite ebenfalls gut, um eine stabile Schablone zu haben.
Entfernen des alten Bodens
In unserem Fall war eine Art Bodenfliesen Belag auf den wohl Originalboden aufgeklebt. Im Laufe der Jahre hatten sich diese bereits ein gutes Stück abgehoben.Im Endeffekt machte uns dieser Zustand das Entfernen dieser "Bodenfliesen" recht einfach, diese nach und nach zu entfernen. Spachtel drunter, ordentlich abheben und... in die Kleberhölle eintauchen! Wir wissen bis heute nicht, was da als Kleber benutzt wurde. Ausgehärtet hat er sich nie. Aber gezogen wie der Käse auf der Pizza. Aber geklebt wie selten was.
Als wir schlussendlich alles weg gemacht hatten, klebten Hände und Schuhe vom Feinsten. Mussten ja auf der Bodenfläche noch umhergehen und wie erwähnt war der Kleber nicht ausgehärtet, sondern schön "aktiv". Genau dieser Zustand brachte uns aber eine Vorteil für das Verlegen der Dämmplatten. Diese konnten wir super drauf fixieren, ohne nach einem Kleister dafür zu schauen. Not.. Tugend... You know 🙂
Aufbringen und Verkleben der Dämmplatten im Camper
Nun gilt es die Dämmplatten zu schneiden und anzubringen. Die von uns gewählten Holzfaser-Platten sind super leicht zu schneiden und lassen sich sehr einfach verlegen. Allerdings sind sie auch sehr anfällig für Brüche. Außerdem müsste ihr euch bei diesen Material auf etwas Staub von den Platten einrichten. Das ist die einfache Handhabung aber allemal wert.
Wir waren uns mit der Fläche nicht ganz sicher, ob uns eine Packung reicht. Daher haben wir gleich zwei gekauft. Was über geblieben ist, haben wir später in unserem Dacia Dokker verarbeitet, wo hin und wieder auch mal eine Dämmung gut ist. 🙂
Bevor wir mit dem Verlegen losgelegt haben, lösten wir alle Boden nahe bzw auf dem Boden verankerten Halterungen und Schläuche der Belüftung, um stressfrei arbeiten zu können. Keine Angst vor diesem Schritt. Die Belüftung ist meistens leicht zu demontieren und wieder zusammen zu bringen.
Die eigentliche Verlegung der Dämmplatten für die Erneuerung des Wohnwagen Fußbodens haben wir in der Ecke unter der Eckbank mit dem großen Bett angefangen. Hier hatten wir am ehesten einen Rechten Winkel, welcher unsere Ausgangsbasis für den Rest sein sollte. Alle weiteren Platten mussten wir natürlich entsprechend ausmessen und schneiden.
Die aneinander gesetzten Platten haben wir zusätzlich mit den bereits verlegten durch Aluminiumklebeband verklebt, um zu verhindern, dass die Platten später verrutschen und den Boden von unten mit abnutzen.
Am Ende solltet ihr eine saubere, plane Fläche haben, welche kein großes Spiel mehr hat und eine ordentliche Grundlage für euren neuen Camper-Fußboden bietet. 👍
Die Schablone auf den neuen Boden übertragen und schneiden
Für den nächsten Schritt geht es wieder zu unserer großen, sauberen, ebenen Fläche zurück. Wir werden nun die Schablone auf den PVC-Boden übertragen.
Wir hatten uns dazu entschieden, den PVC-Boden mit der Oberfläche nach unten auszurollen. So konnten wir an einigen Stellen sauber anzeichnen wenn wir das mussten. Und ein Schnitt "von unten" verzeiht bei vielen Material oft mehr 🙂
Wichtig: Egal wie ihr euch entscheidet wie rum ihr den Boden ausrollt zum Übertragen der Schablone... Ist die Oberseite des Bodens nach unten ausgerollt, muss die vorher markierte Oberseite der Schablone ebenfalls nach unten sein. Andersrum natürlich genau so.
Ist alles sauber ausgerollt und eben, wird die Schablone komplett drauf ausgelegt. Achtet drauf, dass sie wirklich in ganzer Breite und länge ausgebreitet ist. Was ihr jetzt wegschneidet, kommt nicht mehr zurück und saubere, konzentrierte Arbeit ist jetzt euer Freund 😉
Verklebt dann die Schablone an einigen Stellen, damit sie euch nicht verrutscht. Wir empfanden es als sehr hilfreich vor allem die "äußeren Ecken" zu fixieren. Es passier schnell, dass man an einer nicht verklebten Ecke hängen bleibt und es reißt, was wir so verhindert haben.
Ist alles fixiert, geht es ans Schneiden des neuen PVC-Bodens für den Camper. Hier raten wir zur Nutzung einer Abziehleiste oder ähnlichem, an welcher ihr entlang schneiden könnt. So werden die Schnitte sauberer und sicherer, gerade bei längeren Strecken. Achtet dabei, dass die Liste beim Schneiden oder Anzeichnen nicht verrutscht. Wir hatten uns dazu entschieden direkt zu schneiden, ohne vorher anzuzeichnen. Gerade dann ist eine gute Fixierung sehr wichtig. Ein unsauberer Strich ist eine Sache. Ein verkehrter Schnitt kann den ganzen Boden versauen. 🤔
Nutzt ein gescheites, scharfes Teppich- bzw Cuttermesser oder ähnliches. Mit stumpfen Werkzeug ist es eine echte Qual!
Größere Reste solltet ihr gegebenenfalls aufheben. So habt ihr später mal was über, um vielleicht Schäden auszubessern.
Den neuen Fußboden im Wohnwagen verlegen
Der große Augenblick! Die Dämmung ist ordentlich verlegt und wir haben einen saubere und im besten Fall ebene Unterlage für unseren neuen PVC-Boden im Wohnwagen. Der neue Bodenbelag ist so weit fertig geschnitten und wartet auf den Umzug. Nun heißt es den neuen Boden erst mal so einrollen, dass er keine Knicke bekommt oder reißt. Seid vorsichtig dabei, beides kann schnell passieren und ist ärgerlich.
Ist das Bündel gepackt, geht es ans Auslegen im Camper. Auch hier solltet ihr mit Geduld vorgehen. Achtet drauf, dass ihr unter dem Boden keine Sachen drunter habt. Jede noch so kleine Unebenheit stört euch im Gesamtbild, werdet ihr spüren und fördert Risse und Löcher von unten her!
Es wird kaum so sein, dass alles sofort passt. Stellt euch drauf ein, dass ihr an so mancher Stelle noch mit Messer oder Schere eingreifen müsst. Das ist völlig normal und hat auch nichts mit unsauberer Arbeit zu tun. Alle Details mit Schablone und dem Übertrag auf den PVC-Belag gleich erschlagen zu haben, schaffen wohl nicht mal die Profis. 🤔
Von einem Verkleben des Bodens würden wir euch abraten. Zum der Boden sollte die Chance haben, sich "auszubreiten" und auch bei Temperaturunterschieden arbeiten zu können.
Anbringen des selbstklebenden Abdichtbands als Abschluss und Feuchtigkeitsschutz
Der Boden liegt und die Details passen. Zeit, sich um die Fußleisten zu kümmern. Von diesen haben wir aber abgesehen und uns für ein selbstklebendes Abdichtband entschieden. Es lässt sich super einfach verlegen und bietet einen soliden Schutz gegen Feuchtigkeit z.B. beim Aufwischen. Und die Optik gefiel uns auch gut.
Kosten und Dauer der Erneuerung des Wohnwagen Bodenbelags
Unsere Aufwände waren für unsere Knauf Wolf 420 Wohnwagen, also knapp 4 m Länge und max. ca. 2 m Breite.
Zeitaufwände
Die Zeiten sind nicht Hand gestoppt, sondern eher in etwa zu verstehen. Man macht ja auch mal das eine oder andere verdiente Päuschen zwischendrin 🙂
- Alten Boden entfernen: 0,5 h
- Verlegen und Verkleben Dämmung: 1,5 h
- Schablone erstellen: 2,5 h
- Schablone übertragen und Boden schneiden: 1,5 h
- Abdichtband verlegen: 0,5 h
Kosten
Hier gehen wir mal davon aus, dass ihr die Werkzeuge zuhause habt und nur das Material benötigt.
- PVC-Bodenbelag: 50 EUR
- Holzfaser-Platten: 15-20 EUR (für zwei Packungen)
- Aluminium-Klebeband: 10 EUR
- Malerkrepp: 8 EUR
- Papier:
- Schreibtischunterlagen im Block: 10-15 EUR
- A4 Druckerpapier: 4 EUR
- Abdichtband: 10-20 EUR (je nach Hersteller)
Fazit zum Austausch des Fußbodens im Camper oder Wohnwagen
Der Aufwand hat sich definitiv gelohnt und wir sind super glücklich mit dem Ergebnis!
Als erstes schon mal die Optik. Wir haben uns für einen hellen Boden entschieden. Klar, man sieht schon gut Schmutz und Flecken wenn in Benutzung. gerade mit Vierpfotern auch. Trotzdem überwiegt der Vorteil der Wirkung des hellen Bodens total. Es ist einfach freundlicher und gemütlicher.
Weiterhin haben wir nun eine plane Fläche statt einzelner "Fliesen" wie vorher. Diese hatten sich bereits teilweise abgelöst und Dreck blieb hängen. Nun können wir alles eben mal kehren, saugen oder wischen wie wir es gerade brauchen,. Schmutz sammelt sich nicht unter dem Belag, sondern kommt so gescheit raus.
Der Boden ist günstig aber robust. Sollten wir Schäden am Boden haben, können wir diese mit einem PVC-Kleber schnell und schmerzfrei beheben. Auch längere Risse sind so gut wieder reparabel. Was wir auch schon an einem Riss erfolgreich testen konnten, den wir beim Verlegen an einer Ecke rein gemacht hatten. 😖
Die Abdichtung am Rand hält auch mal etwas mehr Wasser ab, wenn man mal was verschüttet. Sollte man natürlich nicht lange mit dem Aufwischen warten. Wasser findet bekanntlich immer seinen Weg. Aber für den Alltag und auch kleine Pannen ist das eine absolut ausreichende Lösung!
Die Dämmung ist ein echter Gamechanger. Das Trittgefühl ist viel angenehmer. Weicher, wärmer. Die Geräusche sind gedämmter. Und der Wärmeschutz definitiv spürbar. War es vorher draußen mal kühler, nahmen wir es durch den Boden sofort wahr. Jetzt haben wir diese Barriere und somit eine klare Abgrenzung. Gleichzeitig bleibt die Wärme der Heizung besser erhalten.
Update nach ein paar Monaten
Wir sind immer noch sehr happy mit dem Ergebnis! Allerdings haben wir beim Abdichtband gespart und eine günstige Lösung aus dem Discounter-Baumarkt gewählt. Diese hat sich nach und nach etwas gelöst und verschoben. Statt vom Boden ab im rechten Winkel entlang der Möbel zu kleben, pappen sie jetzt quasi voll auf dem Boden. Liefert immer noch eine gute Sperre bei Flüssgkeit, aber sieht halt nicht so schick aus.
Trotz viel Beanspruchung durch Zwei- und Vierbeiner können wir keine Schäden wahrnehmen. Auch die zweite Saison Dauercamping tut dem Boden nichts böses an. Der einzige vorhandene Riss wurde ein einziges Mal geklebt ganz uzu Beginn. und das hlt heute noch ohne Probleme. 👍
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